Christa Bernuth hat vier Jahre auf einem bayerischen Internat verbracht. Nach dem Abitur reiste sie monatelang durch Südamerika und verdiente anschließend ihren Lebensunterhalt in unterschiedlichen Jobs. Während dieser Zeit unternahm sie mit ihrem damaligen Freund eine mehrwöchige Reise durch die DDR. Bei der Rückreise wurde ihr Begleiter an der Grenze festgenommen und zu 12 Jahren Haft wegen Spionage verurteilt. Monate später kaufte ihn die Bundesregierung frei. Dieses Ereignis, besonders aber der Aufenthalt in einem fremden, faszinierenden und auf faszinierende Weise vertrautem Land inspirierte sie viele Jahre später zu ihrem aktuellen Roman Innere Sicherheit.
Mit Mitte
zwanzig begann sie, als Autorin zu arbeiten, schrieb für unterschiedliche
Magazine über Liebe, Psychologie, Karriere, Stars, Reisen und über
Bücher, die andere verfasst hatten. Ihr erster eigener Roman Die
Frau, die ihr Gewissen verlor (Goldmann TB) erschien 1999. 2001
folgten Die Stimmen (Goldmann HC),
der mit Mariele Millowitsch als Kommissarin Mona Seiler für RTL verfilmt
wurde wie auch ihr dritter und vierter Roman (Untreu,
Goldmann HC, 2003, und Damals warst du still,
Goldmann HC 2004).
Alle Romane sind auch als Taschenbuch erhältlich.
Ihr neuer
Roman Innere Sicherheit erschien
2006 als HC im Piper Verlag.
Christa Bernuth lebt in München.